Sicherheit bei BriefMut

Diese Seite beschreibt, was tatsächlich umgesetzt ist – und was noch nicht. Zusagen, die wir heute nicht einhalten können, stehen hier bewusst nicht.

Verschlüsselung auf Ihrem Gerät

Für den persönlichen Datentresor werden Inhalte auf Ihrem Gerät mit AES-256-GCM verschlüsselt, bevor sie gespeichert werden. Der dafür verwendete Hauptschlüssel wird zufällig erzeugt und mit einer gesonderten Tresor-Passphrase geschützt (Argon2id).

Ihr Anmeldepasswort ist von diesem Tresorschlüssel getrennt. Ein Passwortwechsel entschlüsselt keine Inhalte.

Wiederherstellung

Für den Verlust der Passphrase gibt es ein gesondertes Wiederherstellungsgeheimnis. Ohne Passphrase und ohne Wiederherstellungsgeheimnis können verschlüsselte Inhalte technisch nicht wiederhergestellt werden.

Zugriff auf Daten

Der Datenbankzugriff ist zeilenbasiert eingeschränkt (Row Level Security): Ein Konto kann grundsätzlich nur eigene Datensätze lesen und schreiben. Familienfreigaben wirken nur nach einer ausdrücklichen Freigabe und können widerrufen werden.

Protokollierung

Diagnose- und Sicherheitsprotokolle sind so ausgelegt, dass sie keine Dokumentinhalte, Anschriften, Aktenzeichen oder Bankverbindungen enthalten.

Was heute noch nicht umgesetzt ist

  • Es ist kein KI-Anbieter aktiv eingebunden; es findet keine KI-Verarbeitung von Dokumenten statt.
  • Der produktive Dokumenten-Upload und die Texterkennung sind nicht aktiv.
  • Die Zahlungsabwicklung ist nicht aktiv.
  • Es liegt kein externer Penetrationstest und keine Zertifizierung vor.
  • Es wird nicht behauptet, dass jede Komponente ende-zu-ende-verschlüsselt ist. Verschlüsselt sind die dafür vorgesehenen Tresorinhalte.

Sicherheitslücke melden

Hinweise auf Sicherheitsprobleme nehmen wir ernst. Bitte melden Sie Funde über die Kontaktseite. Bitte testen Sie nicht gegen fremde Konten und veröffentlichen Sie Funde nicht, bevor wir reagieren konnten.